Beherzt wandelwärts

mit Leichtigkeit und Tiefe

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Wandelimpulse teile ich in unregelmäßigen Abständen im Telegram-Kanal, ihr findet sie auch hier als Blog.

Aktuelles

Fucking problems - playful explorations

Weil wahrscheinlich nicht wir, sondern unsere Umstände gestört sind ...

Voller Freude und erleichterten Seufzern habe ich "Not giving a fuck" von Beate Absalon gelesen - und ja, bei ihr "traue" ich mich zu einem Workshop über (Nicht-)Sex! :) Uiuiui. Mut kostet es mich dennoch. Lustangst ist spürbar. Let's go!Aus der Beschreibung des Forschungsraums:"Intimität könnte heißen: am Leben teilhaben und Erfahrungen teilen, die erheben, trösten oder interessant sind. Stattdessen wird sich verglichen und performt.Unser Vorschlag: Beherzt vorwärts scheitern. An diesem Wochenende werden Probleme* zu Musen, die inspirieren. Zu Gefährten, die beschützen. Sie wollen gehört und geachtet werden, um zu transformieren. Sie fordern: Etwas muss sich für uns ändern! Weil wahrscheinlich nicht wir, sondern unsere Umstände gestört sind.(...)Unsere Körper sind klug widerspenstig. Sie unterwerfen sich keinem Plan vom „guten / normalen“ Sex – solange der nicht im Einklang steht mit der Art, wie wir ticken.Wie tickst du? Anders gesagt: was sind deine Eigendynamiken, wer bist du, wie bist du „gebaut“?Unter welchen Bedingungen blühst du auf – und zwar fast wie von selbst, ohne den anstrengenden Optimierungsdrang?Welchen Sex würdest du erfinden, der zu dir passt (inklusive der etwaigen Möglichkeiten auf dem ganzen Spektrum von Asexualität oder Abstinenz)?(...)Wohlwollend, neugierig und verspielt wird erkundet, was die tieferen, noch verdeckten Ebenen und Themen unserer Probleme sind, worauf sie uns hinweisen und welcher Möglichkeitsraum sich in ihnen auftut."

#ichbesuche
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Juni 26: Ich nehme für den Blog etwas aus dem Wirkens-Topf

Ich nehme 50,- Euro aus dem Wirkens-Topf und bitte dich, etwas hineinzulegen, um den Telegramkanal mitzutragen!

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Kooperation statt Konkurrenz

Viele Menschen, andere Mit-Tiere, Wesen und Energien aus der mehr-als-menschlichen-Welt haben dazu beigetragen, dass es diese Webseite gibt. - Ich empfinde ich sie nicht als „meine“, auch wenn sie aus meiner Perspektive erzählt.

Beteiligung statt Berieselung

Ich lade dich ein: Wenn du dich hier umschaust, sei wirklich anwesend und spüre bewusst, was in dir passiert. Wenn du magst, teile gern deine Resonanzen. - Die Seite ist nicht zum Konsumieren gedacht.

Präsenz statt Performance

Diese Webseite macht sichtbar, was ich zu verschenken habe, was ich brauche und wie ich in der Welt stehe. - Sie ist keine Werbung, möchte nicht möglichst viele Kund*innen anziehen und nicht nur meine "Schokoladenseiten" zeigen.

Treffpunkte statt Transaktionen

Ich möchte nicht für, sondern mit Menschen unterwegs sein: Mein Wirken darf immer mehr aus Beziehungen bestehen und immer weniger aus Transaktionen. - Ich möchte keinem Menschen das Gefühl geben, in Kontakt zu treten, weil ich Geld von ihr*ihm will.