Intermittierendes Fasten

Guten Morgen!

Anfang des Jahres habe ich einen weiteren Schritt auf meinem Weg gemacht und meine Ernährung umgestellt – nicht unbedingt das „Was“, da hat sich schon viel getan, sondern eher das „Wann“ 🙂 Ich esse aktuell nur noch zwischen einer und acht Stunden am Tag (je nachdem, was sich gut in den Alltag einbauen lässt) – sogenanntes intermittierendes Fasten.

Ich fühl mich sehr gut damit und mein Körper reagiert, als hätte er nur darauf gewartet. 🙂 Fasten unterstützt nicht nur den Körper und die Gesundheit, sondern es schmeckt auch nach großer Befreiung, mich ganz bewusst nicht ständig diesem gruseligen kapitalistischen Überangebot an Essen, Snacks, Süßkram … auszusetzen. Ich fühle mich leichter, freier, nicht so „aufgedunsen“ und vollgestopft.

Nachdem ich mich schon lange immer mal wieder mit dem Thema Ernährung, Gesundheit etc. beschäftigt, viel rumprobiert, aber noch keinen wirklichen Weg gefunden habe, der zu mir passt, fühle ich mich gerade sehr beschenkt und mag das deswegen mit euch teilen. Ich möchte das dauerhaft machen, nicht als „Diät“ oder so (ich halte jede Art von Diät für schädlich), sondern als grundsätzliche Ernährungsumstellung. Diäten haben vor allem das Ziel, schnell Gewicht zu reduzieren und zwingen den Körper in den Hungermodus, Fasten hat das Ziel, Gesundheit zu fördern, legt großen Wert auf ausreichende Nahrungszufuhr und will ausdrücklich eine Komplizenschaft mit dem Körper, keinen Kampf gegen ihn.

Intermittierendes Fasten halte ich für einen echt sehr flexiblen Weg, der in jeden Alltag integriert werden kann, es gibt ja verschiedenste Varianten, mit denen ich mich jetzt auch weiterhin ausprobieren werde.

Heute mag ich eine kurzweilige, spannende BBC-Doku dazu mit euch teilen (englischsprachig), die mich noch mal echt sehr überzeugt hat. Und Triggerwarnung: Ja, da werden Tierversuche gezeigt/gemacht, das ist mir bewusst, und ich halte das grundsätzlich für extrem problematisch.

Ich bin sehr gespannt, was es da für mich zu erforschen gibt!

Bleibt neugierig,
Janne